Schweinsbraten koreanisch (oder so…)

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Wir waren letzte Woche in Berlin, nicht nur um Freunde zu besuchen, sondern auch für Sightseeing und natürlich auch wegen den vielen Restaurants, die die Hauptstadt so bietet. Im Vergleich zu Ulm ist die Auswahl natürlich fantastisch – es gibt hier Nationalküchen, von denen hat man hierzulande noch nichtmal was gehört, geschweige denn gegessen.

Mit unseren Freunden waren wir im Ho Do Ri (in Kreuzberg, Nähe Yorckstr.), einem Koreaner, in dem auch fast nur asiatisch aussehende Gäste anwesend sind. Das spricht für eine einigermassen authentische Küche. Jedenfalls war unser Menü so lecker, dass ich mir gleich einige koreanische Gewürze zum Kochen im Asiamarkt am Hackeschen Markt besorgt habe, um das Ganze mal zu Hause nachzukochen. Nach Studium von einigen koreanischen Foodblogs wurde dann am Wochenende ein koreanisch inspirierter Schweinsbraten gezaubert. Und einfach ging es auch noch.

Zutaten:

  • 800g Schweinebraten an der Oberfläche rautenförmig tief einritzen
  • eine Marinade rühren aus
  • 2 Teel. Gochujang, 2 Teel. Sojasauce, einem Schuss Mirin
  • 1 Teel. Sesamöl, 3 Essl. Zucker, 3 Knoblauchzehen
  • etwas geriebenem Ingwer

Den Braten in der Marinade über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen, dann bei ca 170Grad im Ofen für etwas eineinhalb Stunden backen, dabei gelegentlich mit der Marinade beschöpfen. Dazu passt natürlich am besten Reis. Wir haben aus Mangel an Kimchi oder wenigsten Pak Choy ein Mangoldgemüse in Sojasauce dazu gegessen.

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