Rhabarberkuchen mit Quarkhaube

Rhabarberkuchen mit Quarkhaube

Nicht gerade das tollste Kuchenfoto der Welt – zugegeben, aber der Kuchen war sehr gut, so dass ich ihn nicht in Vergessenheit geraten lassen möchte. Gefunden habe ich das Rezept bei Chefkoch, verfasst von ettena.

Zutaten:

  • 125g weiche Butter
  • 75g Zucker und 1 Vanillezucker
  • Zitronenschale
  • 1 Ei zu einem Teig verrühren
  • 125g Mehl
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 1 gestrichener Teel. Backpulver zugeben und in eine gefettete 28er Springform
  • ca 700g kleingeschnittenen Rhabarber auf den Teig geben
  • bei 180Grad ca 45min backen
  • kurz bevor die 45min zu Ende sind
  • 3 Eiweiss mit einem Löffel Zucker steif schlagen
  • 3 Eigelb mit 75g Zucker cremig schlagen
  • mit 250g Quark mischen und dann den Eischnee unterheben
  • die Masse auf dem Kuchen verteilen und noch 10-15min backen

Der Kuchen muss noch etwas in der Form ruhen, damit er nicht zerbröselt. Ein leckerer Kuchen für alle Freunde des eher säuerlichen Rhabarberkuchens.

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Pasta mit Mangold/Sardellen/Chili

Pasta mit Mangold und Sardellen

Der Mangold im Garten vom letzten Jahr treibt schon wieder aus, und bevor er wieder total ausschosst, wurde lieber nocheinmal reichlich geerntet. Diesmal wurde daraus ein schnell improvisiertes Pastagericht, das trotzdem überraschend lecker und würzig war, insbesondere durch die reichliche Zugabe von Sardellen.

Zutaten für 3 Mittelhungrige

  • 3 Knoblauchzehen in reichlich Olivenöl anschwitzen
  • ca 5 Sardellen und eine getrocknete und gemörserte Chilischote zugeben
  • 3-4 getrocknete kleingeschnittene Tomaten dazu
  • ca. 500g reingeschnittener Mangold und andünsten
  • salzen und mit einem Schluck Sahne ablöschen
  • dazu ca 300g Pasta und reichlich Parmesan

Die Zubereitungszeit dauert alles in allem etwa 30 Minuten. Die Sardellen sind nicht wirklich fischig herauszuschmecken, geben aber reichlich Umami. Mit den Chilischoten muss man sich je nach gewünschtem Schärfegrad herantasten. Wir fanden eine einzelne BirdsEye völlig ausreichend, andere sind da vielleicht härter im Nehmen.

Mograbieh-Salat

Mograbiehsalat

 

In den Ottolenghi-Kochbüchern taucht immer wieder einmal etwas auf, das sich Mograbieh oder Israelischer Couscous nennt. Hierzulande eine wirklich schwierig zu findende Zutat. Aber letztlich hatte ein Internethändler doch etwas davon im Angebot, darum wurde flugs bestellt.

Als erstes wurde ein einfacher “Pasta”-Salat getestet, den ich im mediterranen Stil gewürzt habe.

Die Sauce besteht aus Senf, Rotweinessig, dem Öl von getrockneten Tomaten in Öl, Salz, Pfeffer und etwas Pimentón de la Vera. In den Salat kamen noch die restlichen Oliven aus dem Kühlschrank, ein paar kleingeschnittene getrocknete Tomaten in Öl, ein halber Klumpen Feta und eine Handvoll Radieschen und Tomaten. Dazu noch Salzkapern und reichlich Petersilie. Dazu habe ich ca 250g Mograbieh gekocht, das langt für vier Personen, wenn es noch etwas dazu gibt.