Parmesanhuhn mit Majoran vom Blech

Parmesan Chicjen

 

Inspiriert von der Königin der einfachen Hühnergerichte – Diana Henry. Ursprünglich war als Beilage Blumenkohl vorgesehen, der hatte aber keinen Platz mehr auf dem Blech… Ein wirklich supereinfaches Gericht, das man eigentlich noch nicht einmal mit einem Rezept versehen müsste, so simpel ist es.  Reine Arbeitszeit ca. 10 Minuten, perfekt  für einen faulen Kochabend.

Zutaten:

  • 4 Hühnerbeine (hier Maispoularde) salzen und pfeffern
  • 500g Kartoffeln schälen und in Viertel schneiden
  • 500g gelbe Rüben schälen und grob schneiden
  • 2-3 grosse Zwiebeln häuten und vierteln
  • alles auf ein grosses Backblech geben,
  • mit 4-5 Essl. Olivenöl mischen
  • mehrere Zweige frischen Majoran und Thymian dazugeben
  • alles nochmals mit Fleur de Sel oder Maldons bestreuen
  • ACHTUNG, alles soll nur in einer Schicht liegen, sonst wird nichts knusprig
  • bei 200Grad 20 min backen, dann nochmal das Gemüse wenden
  • mit ca. 30g Parmesan bestreuen und 15 min weiterbacken

 

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Entenkeule mit Tamarinde und Speck

 

Ente in Tamarindensauce

Wieder einmal ein Beweis, dass manche Dinge einfach nicht sehr gut fotografierbar sind, und schon gar nicht abends mit dem Handy. Egal, trotzdem einen Blogpost wert, sonst gerät mir das Rezept in Vergessenheit. Nachgekocht von Petra Holzapfel, die es wieder wohl aus einer Zeitschrift hatte – ursprünglich Ottolenghi.

Aus Mangel an Beilagen nur pur mit Reis dazu, trotzdem lecker. Das Wirsinggemüse wäre aber sicher prima gewesen…

Zutaten:

  • 100g Räucherspeck im Schmortopf braun ausbraten, dann entnehmen
  • 3 Entenkeulen salzen
  • im Topf mit der Hautseite ca 8-10min braun anbraten
  • überschüssiges Fett abgiessen
  • mit 150ml Rotwein ablöschen, ggf. etwas Wasser zugeben
  • 2 Essl. Sojasauce, 1-2 Sternanis und ein grosser Essl. Tamarindenpaste zugeben
  • 2 Essl. Granatapfelsirup zugeben
  • mit geschlossenem Deckel langsam bei niedriger Temperatur weich schmoren (bei uns ca. 3h)
  • zum Schluss den knusprigen Speck wieder zugeben

Fazit: Mal eine andere Version der Ente, schön säuerlich-salzig. Nach dem anfänglichen Anbraten macht das Ganze keine Arbeit mehr. Wir haben anstelle der vier Stück Sternanis nur eines genommen, schmeckt sonst sehr arg nach Weihnachten, muss man mögen.